Damit müssen Sie rechnen…

Seit dem 1. Juli 2004 richten sich die Gebühren für Rechtsanwälte nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Das RVG kennt Wertgebühren und Rahmengebühren. Im Falle von Wertgebühren erfolgt die Bestimmung nach Gegenstandswert und Gebührensatz. Gegenstandswert ist der Wert, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätgikeit hat (§ 2 Abs. 1 RVG). Rechtsanwälte sind gemäß § 49 b Abs. 1 Satz 1 BRAO grundsätzlich gesetzlich verpflichtet, für ihre Tätigkeit mindestens die Gebühren nach dem RVG zugrunde zu legen.

Bei Gründung einer Berufsausübungsgesellschaft ist der Gegenstandswert beispielsweise der Wert der Gesellschaft. Bei einem Wert von 100.00,00 € beläuft sich eine 2,0 Geschäftsgebühr auf 2.708.00 € zzgl. Auslagen und Mehrwertsteuer.

Weitergehende Informationen erhalten Sie im Internet unter www.brak.de/seiten/08_01.php

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